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HOMMES Helge : ARBRE 1

ARBRE 1
Preis
400.00 € 
(Foreign countries : without V.A.T – Without frame)
Künstler
HOMMES Helge
Technik
Originale Aquatinta vom Künstler handsigniert
Untergrund
Rives Bütten

Biographie de HOMMES Helge

Helge Hommes... 1964 in Schwelm / Wuppertal (NRW) geboren, im Ruhrgebiet aufgewachsen, gründete mit einem Freund in einer alten Backsteinfabrik in Wuppertal einen ersten Atelierraum, der zum Denkanstoß für den Weg in die Kunst wurde.

1987 / 88 zog er nach Trier, in die Stadt seines Vaters und setzte dort seine Entscheidung, die Kunst als Lebensweg zu ergreifen, um.

Geprägt durch Eindrücke, die er bei Ausstellungsbesuchen gewann, sozusagen eine eigen inszenierte Sehschule durchlief, die sich mit seinen tiefen eigenen Bewegtheiten aus politischen Gedanken und Aktivitäten mischte, entstanden die ersten sehr expressiven Bilder.

Bis 1992 / 93 verbrachte er ein zwiegespaltenes Malerdasein: tagsüber als Straßenmaler - abends im Atelier.

Das stark präsente, unumgehbare tiefe Gefühl, dass da etwas war, was an die Oberfläche musste, war stetige Antriebskraft. Nachdem tagsüber als Maler auf der Straße eine autodidaktisch vielseitige Lebensschule ihren Lauf nahm (- keine Akademie formte ihn -), ...folgte er am Abend, in einer alten Garage, die er als erstes Atelier in Trier nutzte, seinem inneren Drang der Expressivität, Bilder wie "die Gesellschaft 2" entstanden (siehe Werkarchiv / street-paintings). Seine gesellschaftskritischen Gedanken fanden in dieser Zeit in seiner Malerei eine "direkte Bühne".

Im Alter von 23 Jahren gründete er seine Familie (3 Kinder, Anne, Luka, Joschka) und zog mit ihr in ein kleines Dorf (Herl) auf dem Land, nah bei Trier, ...die Stadt, die bis zum Jahr 2001 seine Heimat blieb.

In den Jahren 1992 - 1996 entstanden dort zwei aufeinander folgende Werkgruppen (siehe Werkarchiv - Ausgrabungen und Ausgrabungen-Kindereien), in denen er sich mit der Befindlichkeit des "Werden und Vergehen" beschäftigte.

Den Blick vertiefend auf die Evolution der Menschheit gerichtet, im Speziellen (als Beispiel heranziehend), auf die sich ändernde Spielzeugwelt der Kinder, die er in seiner Malerei als archäologisch anmutendes Fragment bzw. Fundstück, in kargen Ascheoberflächen einsetzte, erlebte er sich somit selbst als Zeitreisender, der mit aufmerksamen Auge die Spuren der Vergangenheit* zu lesen wusste. (* jetzige Zeit der Computerspiele, anfänglich Transformer- und Gameboywelten bis hin zur Fernsehmüllflutzeit und die damit in Verbindung stehenden Veränderungen des Lebens und Verhaltens der Menschen).

In seiner letzten Zeit in Trier im Atelier Gutshof Mariahof (1995-1997) fand ein entscheidender Umbruch im Leben und auch in seiner Malerei statt. (siehe Werkarchiv - Begrünungen).

Konsequent auf die vergangenen Jahre zurückblickend, reifte in ihm das Gefühl, sich mit der "Frage des Seins" im "Gegenüber / Natur" auseinander setzen zu müssen. Es begann mit einer Übermalattacke auf ältere sehr expressive Bilder. Getrieben von der Idee, diesen Arbeiten einen grünen Keim einzupflanzen, fand er in den letzten Tagen im Atelier in Trier, den sich daraus ergebenen neuen Ansatz, den Weg in die Welt der Bäume. Ein Gegenüber im Sinn der Frage "wer bin ich, was mache ich hier auf dieser Welt" war gefunden.

Es begann die Werkgruppe der "Waldarbeiten" (siehe Werkarchiv), die in einer weiteren "Land-Station", zwischen 1997 und 2001 in einem alten Bauernhaus "Hochwaldatelier" im Hunsrück (Malborn) / ihre Wiege fand / parallel zu dieser Werkgruppe entstand eine Reihe von Gemeinschaftsarbeiten mit zwei Malerfreunden aus der alten Heimat Wuppertal / "NATURLABOR".

2002 verließ Helge Hommes die Region und zog bewegt durch eine tiefe Liebe nach Aachen.

Das Atelier in den Talbotwerken ist bis heute sein Ort des Lebens und der Malerei geblieben.

Die Malerei wurde seit 1993 durch erste Zusammenarbeiten mit Galerien gefestigt. Fünf Werkgruppen entstanden (siehe Werkarchiv) und breiteten sich über die Jahre aus, von denen die letzte (Waldarbeiten) bis zum heutigen Tag die weittragenste und tiefste Bilderwelt darstellt.

Ausstellungen im In- und Ausland, in Galerien, Kunstvereinen und Museen, sowie Präsentationen auf zahlreichen Messen, Ankäufe durch öffentliche und private Sammlungen, ...sind das Forum für die Bildsprache des Helge Hommes geworden...

 

EINZELAUSSTELLUNGEN
(Auswahl ab 1995)
*Katalog

2008 Galerie Arnoux, Paris
Kunstraum 34, Stuttgart
Artfair Bologna, (Galerie Raphael 12 Frankfurt)
Galerie Raphael 12, Frankfurt
Art Paris, (Galerie Arnoux)

2007 Toronto, Int. Artfair / Galerie Raphael12
Galerie Akie Arichi, Paris (mit Bodo Korsig)
altes Museum, BIS, Mönchengladbach
Galerie 60, Feldkirch, Österreich

2006 Galerie am Elisengarten, Aachen (Kunstroute)
Kunstverein Bruchsal
Fischerplatzgalerie, Ulm
Galerie Raphael12, Frankfurt
Galerie Arnoux, Paris
Kunstverein Januar ev., Bochum
Kunstverein Damianstor, Bruchsal
Galerie Haus Schneider, Karlsruhe Zürich

2005 Galerie Hildegard Reeh,
Contemporanea, Trier

2004 Raum für Kunst, Aachen
Galerie Kokon, Tilburg(NL)
K4-Galerie Saarbrücken
Galerie Arnoux, Paris

2003 Städtisches Museum Simeonstift Trier
Galerie Akie‘ Arichi, Paris
Galerie Ute Brummel, Dortmund (mit Christiane Schoenen)

2002 Galerie Werner Klein, Köln
Galerie Davide di Maggio, Mailand (I)
Kunstverein Hof

2001 Naturkundemuseum, Tilburg (Naturlabor) (NL)
Galerie Clairefontaine, (Lux)

2000 Galerie Werner Klein, Köln
Museum Baden, Solingen (Naturlabor)

1999 Maisenbacher Art Gallery, Trier

1998 Centre d‘ Art Contemporaine du Juxembourg - Belge, Jamoinge (B)
Galerie Markus Nohn, Trier
Kulturförderung junge Kunst, Sparkasse Landau
Galerie Clairefontaine, (Lux)

1997 Kunstverein Art‘s place, Den Haag (NL)
Galerie Markus Nohn, Trier
Galerie Epikur, Wuppertal

1996 Kunstverein Oberhausen
Galerie Ten Hook, Den Haag (NL)
Galerie Clairefontaine, (Lux)
Kunstverein Schwelm

1995 Galerie Marus Nohn, Trier
Galerie Epikur, Wuppertal

 

AUSSTELLUNGSBETEILIGUNGEN
(Auswahl ab 1995)

2008 Galerie 1830, Aachen
Galerie Michael Schmalfuß, Marburg

2007 NAK – Auktion, Aachen
K4 Galerie Saarbrücken
Kunstverein Mittelrhein, Koblenz-Boppart
Galerie Besch, Saarbrücken

2006 Stedelik Museum Roermond (NL) in Zusammenarbeit mit (Ludwigforum, aachen und Ikop, Eupen (B))
Galerie Kokon, Tilbourg (NL)
Galerie Raphael 12, Frankfurt

2005 Galerie Robert Drees, Hannover (Eon-München)
Parapluefabrik, Nimwegen(NL)
Fondation d'entreprise espace e' cureuil - pour l'art contemporain, Toulouse (F)
Schloss Burgau, Düren
Galerie Davide di Maggio, Mailand (I)

2004 Galerie Werner Klein, Köln
Ikob, Eupen (B)
Orangerie du Senat, Jardin du Juxembourg, Paris
Galerie de L ‚ Entrepot, Paris
Gesellschaft für bildende Kunst, Trier

2003 Galerie Clairefontaine, (Lux)
Galerie Werner Klein, Köln

2002 Kölnisches Stadtmuseum
Museum Baden, Solingen

2000 Künstlerhaus Metternich, Koblenz
Galerie Clairefontaine, (Lux)

1999 Galerie Akie‘ Arichi, Paris
Gesellschaft für bildende Kunst, Trier
Kunstverein Oberhausen

1998 Kunsthaus Essen
Musee d‘ Art Contemporaine, Liege (B)
Haus der Kunst, München
Deutsche Bank, Wuppertal
Galerie Markus Nohn, Trier

1997 Galerie Akie‘ Arichi, Paris
Haus der Kunst, München

1996 Städtische Galerie Nancy, (F)
Tutesaal, Luxembourg
Haus der Kunst, München

1995 Kunstverein Gottmadingen, Schloß Randegg
Kunstverein, Galerie im Zwinger, St. Wendel
Schloß Bourglinster, (Lux

MESSEBETEILIGUNGEN

Art Karlsruhe 2008
Galerie + Edition Remy Buccially -
Colmar (F)
one man - show, Art Paris
one man - show, Art -Frankfurt 2003, one man - show, Art -Frankfurt 2001, one man - show, Art -Frankfurt 2000, one man - show, Art Paris 2001, one man - show, Kunst – Zürich, 2-person projekt, Art Frankfurt, Milan Artfair, Kunst - Köln 2001, Kunst - Köln 2000, Art – Frankfurt, Kunstmarkt Dresden, Stockholm – Artfair Kunstrai-Amsterdam , Nikaf – Tokio, Art Karlsruhe St'Art – Strassbourg, Toronto international Artfair 07, Art Bodensee 06, Bologna Artfair 08